Das A und O der Immobilienvermarktung

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Bei der Immobilienvermarktung im digitalen Zeitalter sind einige
Faktoren zu beachten, um sie effizient und erfolgreich zu gestalten.

Nicht erst seit Pandemiezeiten übersteigt im Schweizer Immobilienmarkt die Nachfrage das Angebot. Wer mit dem Gedanken spielt, seine Liegenschaft zu verkaufen, sollte dennoch einige wichtige Trends beachten. Zum Beispiel die Frage nach Renovationen vor einem Verkauf. Heute rechnen Käufer mit Renovations- oder Umbaukosten.

Daher sollten Verkäufer ihre Liegenschaft nicht noch im grossen Umfang modernisieren. Das zahlt sich selten aus.

Verkürzung der Vermarktungsdauer
Mit digitalen Lösungen kann die Vermarktungsdauer verkürzt werden. Dazu zählen der virtuelle 360-Grad-Rundgang oder die Visualisierung der Innenräume von Neuimmobilien. Mit virtuellem Home Staging können Bestandsimmobilien ansprechend präsentiert werden, während sich bei Sanierungsobjekten Vorher-Nachher-Visualisierungen lohnen. Nicht zuletzt werden Objektvideos mit Drohnen-Aufnahmen immer beliebter.

Fehler bei Anzeigen vermeiden
Auch bei den Immobilieninseraten gilt es Fehler zu vermeiden. So hat jedes der grossen Anzeigenportale wie Homegate, lmmoScout24 oder Newhome seine Stärken und Schwächen. Je nach Region gibt es deutliche Unterschiede in Reichweite und Nutzung. Am Ende noch der Angebotspreis: Die Angabe «Preis auf Anfrage» hat ganz klar ausgedient.
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Text und Foto: RE/MAX Dietikon

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