Mittwoch, April 17, 2024
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Das grosse Fest kommt sehr schnell näher

Vom 1. bis am 10. September 2023 wird das 11. Schlierefäscht – wieder unter dem Motto «Schliere lacht» – stattfinden. Mit der langjährigen Finanzchefin Sabrina Berri leitet erstmals eine Frau das Organisationskomitee, das sich nach dem Fest von 2019 neu formiert hat.

«Die Arbeit im Organisationskomitee war erneut aufwendig und natürlich ehrenamtlich, aber auch sehr bereichernd», zieht eine sichtlich zufriedene Sabrina Berri wenige Monate vor dem Schlierefäscht 2023 eine Zwischenbilanz.

Nach einigen Rücktritten im OK war klar, dass für das 2023er-Fest ein Neustart angesagt ist. Zusammen mit den bisherigen Kern-OK-Mitgliedern Barbara Gysling (Events) und Albert Schweizer (Sponsoring) sorgte Sabrina Berri dafür, dass sehr viel Knowhow von früheren Festen im OK erhalten blieb.

Zudem ist es gelungen, sehr kompetente und mit den Schlieremer Verhältnissen bestens vertraute neue OK-Mitglieder zu finden. Mit Peter Seifriz (Gastronomie), Marco Lucchinetti (Kommunikation/Finanzen) und Ruedi Meier (Bauten) hat sich nun ein neues Team gefunden, das bestens harmoniert.

Natürlich sind auch die Muggs 2023 wieder mit an Bord.
Die lustige und sympathische Clown-Familie ist gewissermassen zum «roten Faden» der neuzeitlichen Schlierefäschter geworden.

Die Vielseitigkeit ist einer der Trümpfe des Schlierefäschtes. Neben einem ausserordentlich grossen und attraktiven Bühnenprogramm mit Top-Acts wie beispielsweise Bligg, Jael, Adiran Stern, Kunz und vielen mehr wird auch dank Comedians wie beispielsweise dem kürzlich geehrten Charles Nguela das Festlogo «Schliere lacht» konkret umgesetzt. Dass der Eintritt zu allen Bühnenveranstaltungen gratis ist, ist eine grandiose Sache. Das umfangreiche Programm ist im Internet unter schlierelacht.ch ersichtlich.
Doch auch kulinarisch und getränketechnisch lässt das Schlierefäscht keine Wünsche offen. Rund 70 Beizen, Stände und Bars werden die Gäste aus der ganzen Region verwöhnen, und die heimische Küche darf ruhig mal für einige Tage unbenutzt bleiben.

Wie gewohnt setzen die Organisatorinnen und Organisatoren auf Bewährtes und Neues. Gross ist die Fangemeinde der Clown-Familie Mugg, die natürlich auch heuer nicht fehlen darf, aber auch jene der spektakulären Wasserspiele von effekte.ch (wieder hinter dem Stadthaus, auf der Lätschwiese). Ein Novum stellt dar, dass neben Grindelwald mit Weiningen eine Limmattaler Gemeinde am Schlierefäscht in den Fokus gerät. Die attraktive Wohn- und Weingemeinde wird sich mit diversen Aktivitäten von ihren besten Seiten zeigen.

Das Festgelände wird ungefähr wie im Jahr 2019 sein. Im Bereich von Stadthaus/Zentrum/Geissweid/Stürmeierhuus wird das ganze Zentrum zu einer «Festhütte».

Bei den letzten Schlierefäschtern wurden jeweils Sozialaktionen durchgeführt. In diesem Jahr hat sich das OK für ein Naturprojekt mit der IG Wilde Biene entscheiden. Vor, während und nach dem Fest wird der IG-Partner Interessierten die Schlüsselrolle vermitteln, die Wildbienen in unseren Ökosytemen einnehmen.

Den sportlichen Aspekt bringt der Schwingklub Glatt und Limmattal ein, der mitten im Festgelände die «Meiringen-Hasliberg Schwingarena» einrichten wird. Schwing- und Älplerfeststimmung ist garantiert.

Bligg ist einer der Topacts des diesjährigen Schlierefäschtes.

Sponsoring-Chef Albert Schweizer darf dank sehr grosszügiger Unterstützung aus Wirtschaft und Gewerbe bis zu 900’000 Franken ans Festbudget von rund 1,5 Mio Franken beitragen. Darüber hinaus richtet er mit dem Event-Zelt auf der Pischte 52 aber auch eine attraktive Netzwerk-Plattform mit vielen verschiedenen Veranstaltungen ein. Neben dem traditionellen «Tag der Wirtschaft» werden viele Events zu Begegnungsorten von Geschäftsfrauen und -männern aus der ganzen Region werden.

Und wenn es dann jemandem doch einmal zuviel wird im grossen Festtrubel, der kann sich vom wirklich riesigen Riesenrad in luftige Höhen bringen lassen.

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