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Ein neues Alterszentrum für die Bevölkerung von Schlieren

Stadtnachrichten
September 2017

Das Alterszentrum Sandbühl wurde 1974 erstellt und in der Zwischenzeit mehrfach saniert und umgebaut. Doch in vielen Belangen entspricht das Gebäude nicht mehr den heutigen Anforderungen. Es muss deshalb durch einen Neubau ersetzt werden. Zur Ergänzung der bestehenden städtischen Einrichtungen Mühleacker, Giardino und Bachstrasse soll jetzt der dringend notwendige Neubau das Alterszentrum Sandbühl ablösen.

 

Alterszentrum im Zentrum

Aufgrund einer Testplanung soll das neue Alterszentrum auf dem unbebauten, zentrumsnahen Grundstück westlich des Gebäude­ensembles Elternzentrum/Ortsmuseum/Remise erstellt werden. Durch die Nähe zur zukünftigen Limmattal­bahn-Haltestelle Geissweid und die Anbindung an den Stadtpark ist diese Lage für das Vorhaben ideal.

Der Stadtrat hat dem Gemeindeparlament am 15. Mai 2017 einen Kredit von 570'000 Franken für einen Architekturwettbewerb mit folgendem Raumprogramm unterbreitet:

  • 60 Wohneinheiten von 1 ½ bis 3 ½ Zimmern mit Service und Pflege
  • 30 Pflegezimmer
  • öffentliche Cafeteria
  • öffentliche
  • Erdgeschossnutzung für Coiffeure und Podologie
  • Räume für Aktivitäten und Veranstaltungen.
  • Für die Baukosten wird mit ca. 42 Mio. Franken gerechnet.

Die Stadt Schlieren hält derzeit in ihrem Eigentum (Verwaltungsvermögen) Gebäude mit einem Gebäudeversicherungswert von über 215 Mio. Franken.

In dieser Grafik ist das Gebäude Bachstrasse 1 mit 31 pflegerisch betreuten Wohnungen und einer Pflege­wohnung nicht enthalten, da es sich nicht im städtischen Eigentum befindet. Das Segment «Alter und Pflege» ist aufgrund des zunehmenden Bedarfs zu erweitern.

 

Die weiteren Meilensteine

Das Parlament behandelt den Kredit am 18. September. Sofern der Kredit genehmigt wird, kann der Wettbewerb ausgeschrieben werden, so dass Mitte 2018 ein Siegerprojekt vorliegt. Über den Baukredit wird voraussichtlich 2019 eine Volksabstimmung durchgeführt. Wenn das Stimmvolk der Vorlage zustimmt, könnten die ersten Bewohnerinnen und Bewohner 2022 im neuen Alterszentrum einziehen.

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