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Ein Ort der Hoffnung für 58 Asylsuchende

Politik, Quartier
September 2016

Ab Oktober 2016 wird die neue Asylunterkunft auf dem Werkhof-Areal etappenweise bezogen

Im März 2015 stimmte das Schlieremer Stimmvolk dem Bau einer neuen Asylunterkunft an der Bernstrasse auf dem Werkhof-Areal mit 1322 Ja- und 1146 Nein-Stimmen zu. Rund eineinhalb Jahre später steht das Projekt kurz vor der Fertigstellung. Ab Oktober 2016 werden insgesamt 58 asylsuchende Menschen die neue Unterkunft gestaffelt beziehen.

Dank dem Ja der Schlieremer Bevölkerung an der Urne kann die Stadt Schlieren ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen und ab Oktober dieses Jahres eine neue und zweckmässige Unterkunft zur Verfügung stellen.

Die bisherige Asylunterkunft an der Rietbachstrasse 9c wird dennoch weiter betrieben, um auch weiterhin Asylsuchende und vorläufig aufgenommene Flüchtlinge aufnehmen zu können. Gemäss übergeordnetem Recht wird die Stadt Schlieren vom Kanton Zürich verpflichtet, Unterkünfte zur Verfügung zu stellen. Die Anzahl Wohnplätze bemisst sich an der Bevölkerungszahl der Gemeinde. Die Quote beträgt aktuell 0,7%.

Ende September (siehe Kasten) wird der Schlieremer Bevölkerung die Gelegenheit geboten, die neue Asylunterkunft zu besuchen. Die Interessierten werden auf dem Werkhofgelände an der Bernstrasse 72 eine zweckmässig eingerichtete Unterkunft vorfinden. Wohneinheiten für Gruppen von zwei bis acht Personen werden derzeit im Modulbau fertiggestellt.

Die einzelnen Module wurden im Werk vorfabriziert und dann vor Ort zusammengebaut. Durch diese Bauweise nahm das Gebäude in sehr kurzer Zeit seine Form an.

Mit grosser Energie wird auf der Baustelle an der neuen Asylunterkunft gearbeitet.Foto: Charly Mattier

Abend der offenen Türen am 30. September 2016

Am Freitag, 30. September 2016, können interessierte Schlieremerinnen und Schlieremer die neue Asylunterkunft von 16 bis 20 Uhr besichtigen. Vertreter der Bauherrschaft und der zukünftigen Betreiber werden vor Ort sein und gerne Ihre Fragen beantworten.

 

Text: Standortförderung Schlieren

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