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«Jede Firma braucht die Start Up Kultur»

Wirtschaft
März 2018

Permanent im Start-Up Modus sein: Das ist das Rezept von André Brühlmann, Schlieremer Unternehmer und Geschäftsführer beim IFJ, dem Institut für Jungunternehmungen. Anhand von Beispielen zeigte er auf, wie diese Denkweise hilft, Herausforderungen zu meistern. Brühlmann schlug den Bogen vom Silicon Valley bis zur UBER-Plattform für Taxidienste.

 

Vor rund 35 Teilnehmern im neuen Schlieremer Sony Gebäude beim Bahnhof präsentierte André Brühlmann seinen Ansatz, um Firmen zu helfen, eine permanente Start-Up Kultur zu entwickeln. Ausgehend von historischen Beispielen wie dem Silicon Valley zeigt er auf, wie sich in unserer heutigen Zeit das Thema der Gründung von neuen Unternehmungen ganz anders präsentiert. Die weltweite Vernetzung mit den neuen Mitteln der Kommunikation hat alles komplett verändert. «Disruption» ist das Schlüsselwort.

 

Anhand von Themen wie UBER und AirbnB legte Brühlmann dar, wie gross die Chancen für das neue Denken sind. Auch arrivierte Firmen können den Startup Approach verwenden. Allenfalls gemeinsam mit externen Teams können neue Szenarien ausprobiert werden. Brühlmann zeigte auf, wie es kam, dass Schlieren zu einer weltbekannten Destination für
Jungunternehmen geworden ist. Ihr Ruf geht bis ins Silicon Valley und bis nach China. Für Brühlmann ist klar: «Ich finde, alle Firmen sollten permanent im Start-Up Modus sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dies eine grosse Hilfe ist, wenn es darum geht, in unserer schnellebigen Zeit mit dem Markt auf Schulterhöhe zu bleiben und nach Möglichkeit sogar noch einen Schritt vorauszugehen und neue Standards zu setzen.»

 

Das IFJ hilft als führende Anlaufstelle dabei. An über 170 Intensivkursen und Workshops jedes Jahrprofitieren tausende Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer. An über 100 STARTIMPULS-Events haben zudem rund 8000 Besuchende teilgenommen.

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