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Skulpturen in Schlieren 2017 – 2019

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August 2017

Seit 2005 sind in Schlieren verschiedene Skulpturen der Arbeitsgemeinschaft Zürcher Bildhauer AZB an markanten Orten im öffentlichen Raum zu sehen. An der Vernissage vom 6. September 2017 stellen die Künstlerinnen und Künstler die neusten Werke vor.

 

Die Stadt Schlieren und die Arbeitsgemeinschaft Zürcher Bildhauer, die im Gaswerk-Areal in ihren Ateliers wirkt, pflegen seit einigen Jahren eine gute Zusammenarbeit. Die Ausstellung Skulpturen in Schlieren 2015 - 2017 geht zu Ende und es werden für die nächsten zwei Jahre wieder neue Kunstwerke im öffentlichen Raum aufgestellt. Dafür stellen die Stadt und auch Private ihre Grundstücke unentgeltlich zur Verfügung.

 

Für dieses Jahr wurde auf Initiative des Kurators Tian Lutz innerhalb der Arbeitsgemeinschaft Zürcher Bildhauer ein Wettbewerb durchgeführt. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus dem Stadtpräsidenten, der externen Kuratorin Daniela Hardmeier sowie einem Mitglied der Stadtverwaltung, wählte vier Kunstwerke aus, welche an verschiedenen Standorten in Schlieren die nächsten zwei Jahre zu sehen sein werden.

Stadtpräsident Toni Brühlmann, Tian Lutz, Kurator und Künstler, sowie die für den Wettbewerb beigezogene Kuratorin Daniela Hardmeier präsentieren an der Vernissage vom Mittwoch, 6. September 2017, 18.00 Uhr, die neuen Werke. Treffpunkt ist das Foyer des Stadthauses. Bei einem Rundgang werden die Kunstwerke erläutert. Anschliessend Apéro im Stadthaus.

 

Bewährte Zusammenarbeit zwischen Stadt und Arbeitsgemeinschaft Zürcher Bildhauer
Das Programm Skulptur in Schlieren gibt es bereits seit 2005. Es wird nun schon zum siebten Mal durchgeführt. Die Idee für das Konzept stammt jeweils aus den Reihen der AZB bzw. vom jeweiligen Kurator. Die Stadt unterstützt das Vorhaben finanziell und organisatorisch.

 

Künstlerinnen/Künstler und Standorte
John Grüninger, «Turntable», Stadtpark
Roland Hotz, «Fluss», Goldschlägiplatz
Mickry 3, «Fruchtexpress Zürich – Schlieren», Bernstrasse Nähe Kreuzung Engstringerstrasse
Barbara Roth, Garde-fou (Geländer), Stadtpark

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