Schlieren
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Vorwort von Alexandre Porchet

Anfangs November wurde Schlieren mit dem traditionellen «Räbeliechtliumzug» in eine vorweihnachtliche Atmosphäre versetzt, die uns feierlich auf die bevorstehende Adventszeit einstimmte und uns dazu veranlasste, einen Moment inne zu halten. Zuvor waren wir Eltern von der Schule Schlieren zum Räbenschnitzen mit unseren Kindern eingeladen worden. Stolz präsentierten die Kinder ihre kunstvoll verzierten Räben – ihre Augen leuchteten ebenso wie die flackernden Kerzen, mit deren Hilfe der nächtliche Weg beleuchtet wurde.

Am darauffolgenden Wochenende wurde die alljährliche «Chilbi» mit grosser Vorfreude erwartet. Nun war es wieder Zeit, mit Freunden und Verwandten die gemütliche und zauberhafte Winterzeit bei einem feinen Fondue zu geniessen, zu plaudern, zu lachen und mit den Kindern die verschiedenen Bahnen zu fahren…

Unter dem Motto «Winterzauber» präsentiert sich so auch der Schlieremer Stadtplatz – eingebettet zwischen dem weihnachtlich beleuchteten «Zentrum Lilie» und der Überbauung «parkside»; auch dieses Jahr wieder mit dem behaglichen Fondue-Chalet und einer Aussenbar mit Glühwein und: neu mit einer grosszügigen Kunsteisbahn. Auch diese ist bis Ende Januar täglich geöffnet und bietet der ganzen Familie ein tolles Winter-Erlebnis: Bereits am ersten Sonntag war der Andrang  auf das ca. 400 m2 grosse Eisfeld riesengross.

Am Rande dieses Eisfeldes steht imposant die stattliche, über hundertjährige Rotbuche, die das vorweihnachtlich vergnügte und lebhafte Treiben auf dem Stadtplatz zum letzten Mal bezeugt. Leider sind ihre Tage gezählt: Nächstes Jahr wird der historische Baum zugunsten einer fest vorgegebenen Linienführung der Limmattalbahn LTB gefällt.

Aktiver Umwelt- und Klimaschutz ist ein sehr wichtiges und (mit der Klimakonferenz in Marokko) hochaktuelles Thema. Deshalb haben wir uns in unserer Firma dazu entschieden, im Zuge von Gesamtsanierungen unserer Liegenschaften, in Zukunft wenn immer möglich auf fossile Energieträger zu verzichten. Auch mit anderen nachhaltigen Sanierungsmassnahmen, wie zum Beispiel der Anbringung einer zusätzlichen, mineralischen Dämmung, erreichen wir eine markante Reduktion des Ausstosses von Kohlenstoffdioxid CO2. Dadurch schaffen wir einen guten, ökologisch und sozial verträglichen und damit zeitgemässen Wohnwert. 

In einer globalisierten Welt geht Klimaschutz uns alle an. Indem Sie zum Beispiel Ihre Raumtemperatur um 1 Grad senken, reduzieren Sie den CO2-Ausstoss (in einer durchschnittlichen 3- bis 4-ZimmerWohnung) im Jahr um fast eine halbe Tonne.

In diesem Sinne grüsse ich Sie und Ihre Liebsten vorweihnachtlich,

Alexandre Porchet
Geschäftsführer
der J.F.Jost & Co, Schlieren