Freitag, Mai 24, 2024
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Wahlen 2022

Demokratie lebt von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern die mitmachen. Nur hohe Abstimmungs- und Wahlbeteiligungen verleihen den Beschlüssen an der Urne und den Gewählten echte Legitimation.

Sozialdemokratische
Partei

Parteiprogramm

Die SP will mehr Lebensqualität für die Menschen in Schlieren. Eine vielfältige Auswahl von Läden, bezahlbare Wohnungen, gute Arbeitsplätze und Schulen, Raum für Gewerbe und sichere Wege für Fussgänger, Velos und Autos sowie der sorgfältige Umgang mit der Umwelt gehören dazu.

Damit alle Leute in Schlieren ihre Wohnung bezahlen können, muss die Stadt den genossenschaftlichen und den sozialen Wohnungsbau fördern. Sichere Wege für alle bedeutet mehr Velo- und Fusswege, Tempo 30 in allen Wohnquartieren und Begegnungszonen überall da, wo viele zu Fuss unterwegs sind.

Die Stadt muss das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Dazu braucht es Begegnungsorte für Familien, Kinder und ältere Menschen und Raum für Vereine, mehr grüne Oasen und Spielplätze und ein attraktives und lebendiges Zentrum. Aber auch eine aktive Kommunikation der Behörden mit der Bevölkerung.

Wir brauchen mehr Mut für Neues: Damit Schlechtes besser wird, Gutes mit noch Besserem ersetzt werden kann und dies nicht wenigen, sondern allen zugute kommt.

Kandidat Stadtpräsidium und Stadtrat (bisher)

Markus Bärtschiger

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Markus Bärtschiger (59) engagiert sich seit zwölf Jahren im Stadtrat Schlieren. Er ist zusätzlich seit vier Jahren Stadtpräsident. Nach seinem Studium der Volkswirtschaft hat Bärtschiger in diversen Unternehmen und verschiedenen führenden Positionen gearbeitet. Zudem ist er Verwaltungsratspräsident des Spitals Limmattal und Kantonsrat.

In all den Jahren seines politischen Wirkens hat sich Markus Bärtschiger beharrlich für die Umwelt und den Klimaschutz eingesetzt. Zu seinen Erfolgen gehört der gelungene Widerstand gegen die Überbauung der Geissweid. Er war einer der «Väter» der baldigen Begegnungszone am Bahnhof. Ausserdem war er im Kantonsrat einer der Gestalter des Energiegesetzes.

Markus Bärtschiger ist nie ein eindimensional denkender Politiker. Im Gegenteil, er hat die neue Wirtschaftsstrategie der Stadt nicht nur veranlasst, sondern zusammen mit der Wirtschaft erarbeitet. Mit dem Aufbau der neuen städtischen Abteilung «Gesellschaft» hat er dafür gesorgt, dass Vereine, die Kultur und Familien künftig in der Stadt bessere Ansprechpartner kriegen. So werden deren Anliegen besser gehört. Auch die wichtige Integration von Neuzuzügern aus dem In- und Ausland kann so vereinfacht und beschleunigt werden.

Hier will Markus Bärtschiger in den nächsten Jahren prioritär wirken:

  1. «Ich wünsche mir aktive und herzliche Vereine»: Vereine bilden den lokalen «Kitt» für das friedliche Zusammenleben in der Gemeinde. Entsprechend müssen diese gefördert werden. An geförderte Vereine darf und soll die Stadt aber auch Forderungen stellen.
    
  2. Bezahlbare und klimafreundliche Wohnungen: Das Parlament und der Stadtrat müssen ihre Kompetenzen ausschöpfen und so eine aktive Liegenschaftenpolitik betreiben, um den Anteil an gemeinnützigen Wohnungen stetig zu erhöhen. Diese Wohnungen müssen dabei sozial und mieterverträglich für das Klimaschutzziel von «Netto Null» fit gemacht werden.
    
  3. Sicheres Velofahren: Es braucht durchgehende und sichere Velorouten. Ohne den Fussverkehr zu stören, muss das ökologisch sinnvolle Velofahren weiter gefördert werden.
    
  4. Solaranlagen auf die Dächer! Die Stadt muss selbst mehr Solaranlagen bauen oder deren Bau fördern.
    

Kandidat Stadtrat (bisher)

Pascal Leuchtmann

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Die hohe Kunst der Kompromisse
Vor vier Jahren haben Sie mich in den Stadtrat gewählt. Die Erfahrungen in diesem Amt haben mein Leben ausserordentlich bereichert. Ich durfte viel Positives erleben, aber natürlich gab es auch die eine oder andere Enttäuschung. Wenn sieben Stadträte mit unterschiedlichen Wertvorstellungen zusammenkommen, dann wird hart um Lösungen gerungen, und nicht alle Entscheide fallen einstimmig aus. Als Insider kann ich jedoch bestätigen: Der Schlieremer Stadtrat funktioniert als Team. Politik ist die Kunst der Kompromisse. Und das ist gut so. Denn unsere Welt ist so vielfältig, dass nicht nur eine Meinung die einzig richtige ist.

Grosse Herausforderung für Notfallorganisationen
Im Stadtrat bin ich für das Ressort «Sicherheit und Gesundheit» zuständig. Wer hätte beim Amtsantritt gedacht, wie anspruchsvoll dieses Ressort werden würde. Die Corona-Pandemie hat nicht nur meine Teams in Zivilschutz, Feuerwehr und Polizei in einem Mass gefordert, wie es bisher noch nie vorgekommen ist. Auch ich war intensiv damit beschäftigt, die neuen Aufgaben während der Pandemie zu koordinieren und zu überwachen. Mit vereinten Kräften konnten wir die ganz grosse Katastrophe vermeiden. Wir haben aber auch gelernt, was man noch besser machen könnte. Die Erfahrungen aus der Pandemie gilt es jetzt umzusetzen – in den Notfallorganisationen der Stadt Schlieren, aber auch in der Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden. Denn Sicherheit ist nicht nur ein grosses Bedürfnis von uns allen, sondern auch eine ganz wichtige Aufgabe des Staates.

Wandel Richtung Lebensqualität
Die Stadt Schlieren ist in einer hochdynamischen Phase. Das macht das Stadtratsamt so spannend wie anspruchsvoll. In gewissen Quartieren bleibt kaum ein Stein auf dem anderen. In den kommenden Jahren werden wir nicht darum herumkommen, uns an Neuerungen zu gewöhnen. Zum Beispiel noch mehr Bäume in der Innenstadt, um den Folgen des Klimawandels zu begegnen. Oder eine Umverteilung des knappen Strassenraums zu Gunsten der ökologischen Verkehrsmittel. Und ganz wichtig: Damit Gemeinschaft und Gemeinsinn nicht dem Individualismus zum Opfer fallen, muss die Stadt mit Spielplätzen und öffentlichen Grün- und Freiräumen den Austausch unter der Bevölkerung aktiv fördern.

Gerne setze ich mich eine weitere Amtsperiode für ein lebenswertes Schlieren ein.

Mit herzlichem Dank für Ihre Stimme.
Pascal Leuchtmann

Gemeindeparlament

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Schweizerische Volkspartei

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Parteiprogramm

Die SVP Schlieren setzt sich ein:

  • für eigenverantwortlich handelnde Bürger mit grossen Mitbestimmungsrechten
  • für Recht, Gerechtigkeit und Sicherheit
  • für eine Verkehrspolitik, die den Verkehr fliessen lässt, statt ihn durch Schikanen zu behindern
  • für eine Schule, in der Leistung gefordert und gefördert wird und die Eltern ihren Beitrag dazu leisten müssen
  • für bezahlbare Alterseinrichtungen am richtigen Ort
  • für Missbrauchsbekämpfung im Sozialsystem zugunsten derer, die wirklich Anrecht auf Hilfe haben
  • für weniger Steuern, Zwangsabgaben und Gebühren, damit den Bürgerinnen und Bürgern mehr zum Leben bleibt
  • für gute Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Gewerbe
  • für das Erhalten von Freiräumen für Landwirtschaft und Erholung
  • für Umweltschutz, verhältnismässig und mit Augenmass
  • für Schweizer Werte und Traditionen

Damit Schlieren ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort für eine engagierte Gesellschaft sein kann. Oder schlicht: Für ein Schlieren wo wir gerne leben!

Kandidat Stadtpräsidium und Stadtrat (neu)

Beat Kilchenmann

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Zuhören, handeln, kommunizieren
Schon hier aufgewachsen, liegt mir Schlieren seit jeher am Herzen. Ich verstehe die Sorgen und Nöte der Schlieremerinnen und Schlieremer. Mein Ziel ist es, dass Sie sich in Ihrem Schlieren wohlfühlen, dass Sie gerne hier wohnen und leben. Folgende Schwerpunkte würde ich gerne für Sie im Stadtrat setzen:


  • Zentrum: Fertigstellen der grünen Mitte, mit Aufenthaltsqualität und multifunktional gestaltet.
  • Verkehr: Die Folgen von gemachten Fehlern korrigieren, Quartiere entlasten, Verkehr gleichmässig und fair verteilen, alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt behandeln.
  • Wachstum: Weiteres Wachstum verkraftbar und nachhaltig gestalten.
  • Schule: Für Chancengleichheit aller Kinder sorgen. Die Verantwortung für Kinder mit und ohne Förderbedarf wahrnehmen (wo nötig Frühförderung bis Begabtenförderung).
  • Umweltschutz: Sensibilisieren und Eigenverantwortung fördern, das erzielt die nachhaltigste Verbesserung. Littering bekämpfen.
  • Erholungsräume erhalten und wo möglich ausbauen.
  • Sicherheit: Wir brauchen eine bürgernahe Polizei, die Probleme frühzeitig erkennt und sofort handelt.
  • Alter: Die längst überfällige Alterseinrichtung nun zügig realisieren.
  • Kultur/Vereine/Sport: Gute Rahmenbedingungen erhalten und schaffen, damit Kultur und Sport stattfinden können.
  • Steuern: Gelder effektiv einsetzen. Gegen Steuererhöhungen werde ich kämpfen.
  • Wirtschaft/Gewerbe und Start-Ups: Brauchen gute Rahmenbedingungen und ein offenes Ohr bei der Stadt Schlieren. Bei mir haben sie es. Bestehende Cluster pflegen und Raum schaffen für innovative Firmen und weitere Cluster.
  • Kommunikation: Frei nach dem Motto «tue Gutes und sprich darüber» muss die Stadt Schlieren in Zukunft besser kommunizieren, damit die Bevölkerung, Wirtschaft und Gewerbe wissen, was läuft und warum. Dass das geschieht, ist mein Ziel.

    Die Mitgliederversammlung der Bürgerlichen Parteien Schlieren hat mich als Stadtrat/Stadtpräsident-Kandidat nominiert. Herzlichen Dank für das Vertrauen! Auch allen andern möchte ich ein guter Stadtrat/Stadtpräsident, stets mit einem offenen Ohr, sein. Mich kann man treffen und ansprechen, Ihre Anliegen sind meine Anliegen. Dies gilt auch für die «Stillen» unter uns. Für ein spannungsfreies Zusammenleben braucht es ein Gleichgewicht und Respekt. Dafür möchte ich mich mit voller Kraft einsetzen.

    Mein persönlicher Hintergrund, meine berufliche Laufbahn und die langjährige politische Erfahrung, im Moment als Parlamentspräsident, geben mir das nötige Rüstzeug, um das Amt eines Stadtrats/Stadtpräsidenten von Schlieren zu Ihrer Zufriedenheit auszuführen.

    Mein Ziel ist es, Brücken zu bauen, das selbstbewusste Schlieren zu stärken und neue Ideen zuzulassen. Ich freue mich über Ihre Unterstützung und Ihre Stimme.
    

Kandidat Stadtrat (neu)

Hans-Ulrich (Ueli) Etter

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Dem Wohl der Stadt Schlieren verpflichtet
Seit 1977 bin ich in Schlieren wohnhaft. Seitdem liegt mir Schlieren am Herzen. Durch meine 14jährige Tätigkeit bei der Kantonspolizei Zürich in Schlieren sind mir die Probleme und Nöte, aber auch die schönen Seiten unserer Stadt bestens bekannt. Mein Ziel ist es, dass sich die Einwohner in ihrem Schlieren wohlfühlen und sie gerne hier leben und wohnen. Meine politische Karriere begann 1986. Seither bin ich ununterbrochen für Schlieren tätig. Ich war jeweils für mehrere Jahre in der Gesundheits- und Sozialbehörde und in der Feuerwehrkommission tätig. Im Jahr 2006 wurde ich in den Gemeinderat gewählt und seit 2010 auch in die Rechnungsprüfungskommission. So konnte ich mein politisches Handwerk von Grund auf lernen und mich mit allen Aspekten der Stadt vertraut machen, mit dem Ziel, Brücken zu bauen und ein selbstbewusstes Schlieren zu stärken. Nun denke ich, dass die Arbeit als Stadtrat eine logische Fortsetzung meiner Arbeit sein könnte.

Die Sorgen für unsere Umwelt und unseren gemeinsamen Lebensraum sind mir sehr wohl bewusst. Ich setze mich für eine vernünftige bürgerliche Politik ein.

Gemeindeparlament

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Die Liberalen

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Parteiprogramm

FDP-Schlieren – Wir übernehmen Verantwortung für uns und für die Gemeinschaft!
Die FDP Schlieren versteht sich als fortschrittlich-bürgerliche und wirtschaftlich orientierte Kraft. Im Zentrum unseres Handelns steht eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Unsere Politik ist geprägt durch die bewährten Grundsätze Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt. Wir übernehmen Verantwortung und wollen die Zukunft von Schlieren mitgestalten.

Die rasante Entwicklung unserer Stadt sehen wir als grosse Herausforderung. Die Stadtentwicklung, eine qualitativ hochstehende Schule, das neue Alterszentrum und ein sorgfältiger Umgang mit den Finanzen sind Themen, welche für die FDP wichtig sind. Deshalb wollen wir diese im Stadtrat wie auch im Parlament politisch konstruktiv begleiten. Wir sind gut gerüstet für die Wahlen. Mit Dr. Bea Krebs für den Stadtrat und als Schulpräsidentin und mit 18 fähigen Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat packen wir die Herausforderungen an. Wir haben mit all unseren Behördenmitgliedern wichtige Beiträge für die Entwicklung von Schlieren geleistet. Uns liegt Schlieren am Herzen, und wir tragen gerne unseren Teil zu einer fortschrittlichen und innovativen Stadt bei.

Kandidatin Stadtrat (bisher)

Bea Krebs

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«Mit Vollgas in die neue Legislatur»
Bereits in jungen Jahren setzte ich mich aus Überzeugung für positive Veränderungen in Schlieren ein. An meinem Wohnort mitzuwirken und diesen mitzugestalten, ist mir wichtig. Vor dem Einstieg in eine Behörde engagierte ich mich in der Kulturkommission. Mein politisches Wirken begann als Mitglied des Gemeindeparlaments und der Geschäftsprüfungskommission, bevor ich in den Stadtrat kam, zuerst als Ressortvorsteherin Sicherheit und Gesundheit, grosses Neuland für mich. Seit 2007 amte ich als Ressortvorsteherin Bildung und Jugend sowie Schulpräsidentin, und ich merke: für Bildungsthemen schlägt mein Herz.

Meine Ausbildungen zur Dr. sc. nat. in Chemie und zur Sekundarlehrerin sowie meine Weiterbildung in Public Management bilden meine Basis, um anstehende Geschäfte strukturiert anzugehen. Ich werde mich weiterhin mit grossem Einsatz den anstehenden Aufgaben stellen und mich als Stadträtin und Schulpräsidentin für ein lebenswertes Schlieren und eine gute Schule einsetzen.

«Bildung ist eine Investition in die Zukunft, die sich lohnt»
Die Volksschule ist mein Steckenpferd. Ich setze mich aber mit gleichem Elan für eine positive Entwicklung der Stadt Schlieren ein, denn sie ist Ihr und mein Zuhause. Unsere Stadt muss lebenswert bleiben und trotz Wachstum sorgfältig gestaltet sein. Damit wir unsere Ziele erreichen können, brauchen wir genügend finanzielle Ressourcen. Dies bedingt einen haushälterischen Umgang mit den Steuergeldern, damit wir uns die gewünschte Entwicklung leisten können. In der Bildung müssen die Gelder den Kindern und Jugendlichen zugute kommen. Sie brauchen Zukunftsperspektiven, die wir ermöglichen müssen, sonst werden uns die Kosten später einholen. Schülerinnen und Schüler sollen im Unterricht individuell gefördert werden, ganz gleich, ob sie einen besonderen Förderbedarf haben oder über besondere Begabungen verfügen.

Eine entscheidende Rolle spielt die Betreuung. Diese ist in allen Schulanlagen professionell aufgestellt und ermöglicht den Eltern die Berufstätigkeit.

Die Schulpflege arbeitet als eingespieltes Team zusammen. So kann sie sich den strategischen Aufgaben zuwenden und damit den Boden für die Weiterentwicklung unserer Schule legen. Das ist eine wesentliche Aufgabe, denn Bildung ist eine Investition in die Zukunft, die sich lohnt.

Gemeindeparlament

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Die Mitte

Parteiprogramm

Die Mitte-Partei steht für Freiheit, Solidarität und Verantwortung. Dafür setzen wir uns ein Freiheit: Das bedeutet Freiraum zur Entfaltung, sei es für Start-ups, bestehendes Gewerbe oder die Bevölkerung. In Schlieren soll es Platz für viele Bedürfnisse haben. Es braucht Rückzugsorte in der Natur, aber auch urbanes Stadtleben. Freiheit benötigt Sicherheit. Alle sollen sich in Schlieren sicher fühlen, egal in welchem Quartier oder um welche Uhrzeit.

Solidarität: Das bedeutet preiswerten Wohnraum für alle, trotz des starken Wachstums.

Die Stadt lebt von Solidarität zwischen den Generationen, Alteingesessenen und neu Zugezogenen. Littering bekämpfen geht nur solidarisch: Alle müssen mitziehen und Abfall korrekt entsorgen. Wir müssen unserer Stadt Sorge tragen.

Verantwortung heisst, Rücksicht nehmen auf andere, beim Lärm (Autoposer!) oder gegenüber Schwächeren. Steuergelder sind kein Freipass: Es gilt mit jedem Franken sorgfältig umzugehen.

Verantwortung heisst, auch an Abstimmungen teilzunehmen.

Kandidat Stadtrat (bisher)

Stefano Kunz

In Schlieren zuhause.
Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger

Im letzten Sommer hat mich die Mitte-Partei erneut als Stadtratskandidat für die kommenden vier Jahre nominiert. Ich freue mich enorm über das Vertrauen und erläutere Ihnen gerne, was mich motiviert, meine Arbeit als Stadtrat fortzusetzen.

Nach vier Jahren als Werkvorstand durfte ich 2018 das Ressort Bau und Planung übernehmen. Eine wichtige Aufgabe: Schlieren wächst schnell, und es braucht von Seiten der Stadt einen festen Rahmen, der das Wachstum in die richtige Richtung lenkt. Seither wurden wichtige Grundlagen wie der kommunale Richtplan, die Revision der Bau- und Zonenordnung BZO, der Masterplan Limmatbogen oder das Grün- und Freiraumkonzept erarbeitet. Alle diese Arbeiten haben zum Ziel, die Steuergelder sinnvoll einzusetzen:

  • Neue Orte der Begegnung und genügend Freiraum wie kleine Pärke oder Plätze zu ermöglichen;
  • Genügend Schatten oder kühlende Elemente wie Bäume, unversiegelte Flächen und Wasser sicherzustellen;
  • Gute Infrastruktur für Verkehr und Freizeit bereitzustellen
    Möglichst hohe Planungssicherheit zu schaffen.

Mir ist wichtig, dass Sie sich in Schlieren wohl und sicher fühlen – zuhause eben. Deshalb möchte ich die begonnenen Arbeiten fortsetzen, umsetzen und abschliessen. Ich bin sicher, dass auch Sie als Bürgerin und Bürger spüren, welche Herausforderungen beim Verkehr, bei der Sauberkeit, den Freiräumen, aber auch in den Bereichen Bildung oder Finanzen auf uns warten.

Mein Handeln als Stadtrat wird von den drei Begriffen «Freiheit, Solidarität, Verantwortung» geprägt.

Freiheit bedeutet, dass ich als Politiker möglichst wenig in den privaten Bereich eingreife und dies nur dort tue, wo das allgemeine Interesse höher zu gewichten ist als jenes des einzelnen. Solidarität ist für mich enorm wichtig. Nur in einer Stadt, in der wir aufeinander Rücksicht nehmen und einander unterstützen, lebt es sich gut. Ich bin mir bewusst, dass ich als Politiker da eine Vorbildfunktion habe. Wir alle tragen Verantwortung: Als hier Wohnende oder als Stadtrat, indem ich alles tue, damit sich Schlieren gesund weiterentwickelt. Gerne möchte ich diese Verantwortung auch weiterhin tragen.

Ich würde mich sehr über Ihre Stimme freuen, um mich auch künftig offen, ehrlich und authentisch in Ihren Dienst zu stellen!

Kandidat Stadtrat (neu)

Daniel Laubi

Miteinander für ein lebenswertes und prosperierendes Schlieren!
Als Stadtrat werde ich mich für ein lebenswertes Schlieren einsetzen. Das beinhaltet für mich, auf die Menschen in Schlieren zu hören und dafür zu schauen, dass die Lebensqualität stimmt. Gleichzeitig braucht die Wirtschaft gute Rahmenbedingungen, und dafür habe ich ein offenes Ohr. Ein Dauerthema ist leider der Verkehr, speziell im Zentrum kommt es immer wieder zu prekären Situationen, die sich auch auf die umliegenden Quartiere auswirken. Gute Lösungen sind hier gefragt. Zu einem lebenswerten Schlieren gehört auch ein verantwortungsvoller Umgang mit den Naherholungsgebieten, aber auch dem Stadtpark und weiteren Grünzonen. Insbesondere dem Littering muss der Kampf angesagt werden. Gehen Sie mal an einem schönen Sommerwochenende am Sonntagmorgen an der Limmat spazieren, und Sie wissen, was ich meine.

Meist unterschätzt man, wie wichtig die Vereine für ein lebenswertes Schlieren sind. Deshalb ist es mir wichtig, dass die Anliegen der Vereine ernst genommen werden: Ich kann gut zuhören und lasse gerne auch andere konstruktive Meinungen zu, bin ein sehr offener, geselliger, aber auch zielorientierter Mensch und kann ohne Vorurteile auf andere zugehen. Als Präsident von Faustball STV Schlieren habe ich das 15 Jahre vorgelebt und bin damit gut gefahren. Dazu kommen über 18 Jahre Führungserfahrung, gesammelt als Geschäftsstellenleiter bei der Raiffeisen.

Als Neuer in der Politik kann ich unverbraucht an die Sache gehen und einen frischen Blickwinkel einbringen, was es häufig erlaubt, festgefahrene Situationen zu lösen oder Projekten zum Erfolg zu verhelfen. Natürlich stehe ich für eine Politik der Mitte ein, bin aber bei sinnvollen Projekten durchaus bereit, über die eigene Nasenspitze hinaus zu schauen.

Ich bin in Schlieren geboren und aufgewachsen. Nach einem längeren Auslandaufenthalt und einem Abstecher nach Adliswil bin ich gerne wieder nach Schlieren zurückgekehrt mit meiner Familie. Ich fühle mich hier wohl, bin stolz darauf, ein Schlieremer zu sein und überzeugt, mit meiner Lebenserfahrung der richtige Kandidat zu sein für die Aufgabe als Stadtrat. Es wäre mir eine Freude und Ehre, Verantwortung in dieser Funktion zu übernehmen.

Gemeindeparlament

Grünliberale Partei

Parteiprogramm

Wirtschaft
Eine liberale, erfolgreiche Wirtschaft ist die Basis für Wohlstand und Innovation. Daher braucht unsere Wirtschaft bestmögliche Rahmenbedingungen, wozu auch eine funktionierende Infrastruktur, gute Verkehrsanbindung und ein gutes Kinderbetreuungsnetz gehören.

Natürliche Ressourcen
Mit liberalen Rahmenbedingungen wollen wir eine ökologische, wirtschaftliche und sichere Energieversorgung erreichen. Natürliche Ressourcen und Lebensgrundlagen sollen auch für künftige Generationen erhalten bleiben.

Bildung
In Schlieren sollen alle Kinder ihren Bedürfnissen entsprechend gefördert werden und eine hohe Schulqualität gewährleistet sein, die Kinder für die Berufswahl konkurrenzfähig macht.

Gesellschaft
Wir engagieren uns für eine Gesellschaft, in der alle Menschen die gleichen Rechte/Chancen haben, egal wen sie lieben oder welches Geschlecht sie haben.

Unsere Sozialpolitik setzt auf Eigenverantwortung mit Solidarität. Staatliche Unterstützung soll bedarfsgerecht erfolgen. Nur so gibt es richtige Anreize und ist langfristig finanzierbar.

Kandidat Stadtrat (neu)

Songül Viridén

Liebe Schlieremerin, lieber Schlieremer
Songül Viridén – Ihre neue Stadträtin – engagiert, kommunikationsstark und innovativ. Seit 6 Jahren politisiert Songül Viridén im Schlieremer Parlament, und seit der aktuellen Legislaturperiode prägt sie die Rechnungsprüfungskommission mit. Vielen Anliegen unserer Schlieremer Bevölkerung konnte sie durch ihre parlamentarische Tätigkeit Gehör verschaffen.

Umweltaspekte, wirtschaftliche Interessen und Soziales im Gleichgewicht zu halten, ist Grundkern ihrer Politik. Sie politisiert respektvoll und sachbezogen. Im Stadtrat wird sie sich weiterhin für ein Schlieren einsetzen, in dem Sie, liebe Schlieremerin und lieber Schlieremer, gerne leben und arbeiten. Die nächste Legislatur wird weiterhin vom Wachstum Schlierens bestimmt sein. Es ist wichtig, die richtigen Weichen zu stellen. Die Schlieremer selbst müssen einbezogen werden. Themen, wie die neue Altersresidenz und die Bau- und Zonenordnung, müssen unter Berücksichtigung der Bevölkerungsanliegen, gut aufgegleist werden. Die Schule, mit der wachsenden Anzahl an Kindern, muss konkurrenzfähiger werden. Bei solch wichtigen Themen geht es auch um Dialogbereitschaft. Das Anhören der verschiedenen Interessen und das gegenseitige Verstehen ist Voraussetzung für eine verantwortungsvolle, nachhaltige Politik.

Umso mehr braucht es eine engagierte, innovative, und kommunikationsstarke Stadträtin, die es anpackt, wie Songül Viridén.

Weil ihr die Schlieremer und Schlieren am Herzen liegen!

Gemeindeparlament

Grünen

Parteiprogramm

Grün- und Freiräume: Der Schutz der Natur, der Erhalt und die Vergrösserung von Grünräumen inner- und ausserhalb von Schlieren sind uns grosse Anliegen.

Ressourcen: In Schlieren soll nachhaltig gelebt und gewirtschaftet werden. Wir setzen uns für eine Bau- und Zonenordnung ein, die den heutigen ökologischen Herausforderungen Rechnung trägt.

Soziale Gerechtigkeit: Wir setzen uns für eine soziale Gesellschaft ein. Chancengleichheit, ein Leben in Würde für alle, eine soziale Gesellschaft ohne Armut.

Verkehr: Eine menschen- und umweltfreundliche Mobilität bedeutet mehr Platz für Fussgängerinnen und Velofahrerinnen sowie die Stärkung des ÖV.

Alterspolitik: Selbstbestimmung und Autonomie im Alter sind uns ein Anliegen. Alterseinrichtungen müssen den Bedürfnissen angepasst sein – dabei darf nicht gespart werden.

Wohnen: Wir setzen uns für günstigen und ökologisch hochwertigen Wohn- und Gewerberaum ein.

Stadtentwicklung: In Schlieren sollen bestehende und ökologisch wertvolle Grünflächen geschützt werden. Die Stadtentwicklung hat sinnvoll und nachhaltig zu erfolgen.

Kandidat Stadtrat (neu)

Manuel Kampus

Liebe Schlieremerin, lieber Schlieremer

Ich möchte in den Stadtrat, damit ich bei der Entwicklung von Schlieren mitgestalten und den grünen Finger draufhalten kann. In unserer, sich dynamisch entwickelnden Stadt soll es auch in Zukunft belebte Quartiere mit bezahlbarem Wohnraum geben. In einer Stadt, die so schnell wächst, muss ein besonderes Augenmerk auf die Grün- und Freiräume gelegt werden, damit diese nicht verloren gehen. Deshalb ist ein haushälterischer Umgang mit dem Boden und eine vernünftige Siedlungsentwicklung nach innen entscheidend für eine attraktive Stadt, in der auch unsere Kinder noch gerne leben. Der Wandel muss ökologisch wie auch sozial verträglich gestaltet werden.

Für mich ist die Alterspolitik ein weiteres Herzensanliegen. In den nächsten Jahren mit der entsprechenden demografischen Entwicklung wird die Finanzierung der individuellen Alltagsunterstützung und Betreuung, die heute vollumfänglich von den Alten finanziert wird, ein wichtiges Thema. Die heutigen Modelle zur Finanzierung sind nicht mehr zeitgemäss. Die Alterspolitik einer Stadt muss vorausschauend, ganzheitlich und für alle sein.

Sie haben es am 13. Februar in der Hand, wählen sie mit ihrer Stimme den ersten Vertreter der Grünen in den Stadtrat Schlieren. Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung.

Gemeindeparlament

Evangelische Volkspartei

Parteiprogramm

• Familien schützen und unterstützen
• Bildung von Kopf, Herz und Hand
• Wirtschaft: Gemeinwohl statt Gewinnmaximierung
• Soziale Sicherheit: keine Hängematten, aber Auffangnetze für ein Leben in Würde
• Schutz des Lebens von der Zeugung bis zum Tod
• Gesundheit: Gesunde Balance zwischen Qualität und Prämienlast
• Sucht entgegenwirken und Menschen beim Ausstieg unterstützen
• Gesellschaft: um gemeinsame Werte ringen und Chancengerechtigkeit bewahren
• Energie und Klima: Klima schützen und Energiewende schaffen
• Verkehr: Weniger Verkehr, mehr Kostenwahrheit
• Umwelt und Raumplanung: Erhalt der Schöpfung für die kommenden Generationen
• Landwirtschaft: Faire Produktionsbedingungen für Bauern im In- und Ausland
• Aussenpolitik: Entwicklungschancen für alle und Menschenrechte weltweit
• Migration und Asyl: Verfolgten Schutz gewähren und Integration fördern und fordern
• Sicherheit durch Zusammenarbeit und eine allgemeine Dienstpflicht
• Staatspolitik: Schweizer Stärken bewahren und weiterentwickeln
• Staatsfinanzen: Gerechte Steuern und solide Staatsfinanzen

Die Details zu den Thesen finden Sie unter EVP Schweiz, Parteiprogramm

Gemeindeparlament

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